Archive for January, 2012

Red Lights, Duo- oder Dreifarbige Strähnchen.

Während man früher bei dunkelhaarigen Frauen erst die Strähnchen blondieren musste um diese dann in einem sanften Rotton färben zu können, gibt es heutzutage einfachere Mittel und Wege.

Das dunkelhaarige Frauen nicht auf Strähnchen verzichten müssen, beweisen die sogenannten Red Lights. Gerade für Brünette oder Schwarzhaarige sind die Red Lights perfekt, da diese häufig nicht so stark auffallen, da die Ausgangsfarbe zu dunkel ist. So sehen die Kontraste natürlich und keineswegs künstlich aus. Bei den Red Lights werden Aufhellung und Coloration miteinander kombiniert. Das Haar wird leicht aufgehellt und gleichzeitig mit einem satten Rotton umgeben. Ein weiterer Vorteil der Red Lights ist die kürzere Behandlungsdauer, da ja das vorherige Blondieren der Strähnchen nicht sein muss. Die Red Lights kann man auch bequem von zu Hause setzen.

Wer es etwas „bunter“ haben möchte, der sollte zu zwei- oder dreifarbigen Ton-in-Ton Strähnchen greifen. Hier werden die Haare in einzelne Haarpartien unterteilt und in Ton-in-Ton Farben gefärbt. Damit es natürlich aussieht, sollte der Verlauf fließend und harmonisch zwischen den Farben gestaltet werden. Für die Anwendung zu Hause gibt es bereits Produkte, die es ermöglichen zweifarbige Strähnchen zu Hause zu setzen. Bei den dreifarbigen Strähnchen sollten Sie aber besser einen Fachmann ans Werk lassen.

Fazit: Frau kauft sich Stränchen und  Mann einen neuen Thüros Amrum.

Mit Strähnchen Highlights oder Lowlights setzen.

Um den Look aufzupeppen oder um neue Akzente im Haar zu setzen, setzen viele Frauen auf Strähnchen. Kein Wunder also, dass Strähnchen nach wie vor bei vielen Frauen sehr beliebt sind. Und die Auswahl an Strähnchen-Arten ist heutzutage größer als je zuvor.

Man kann mit Strähnchen sogenannte Highlights setzen. Dabei versteht man unter dem Begriff Highlight helle Strähnchen, die sanft das Haar aufhellen. Highlights sind besonders bei Blondinen sehr bevorzugt, da sie das Haar optisch aufhellen, aber schonender als eine Blondierung sind. Dabei sehen die hellen Strähnchen  sehr natürlich und nicht künstlich aus. Damit das aber auch so bleibt, sollte die Strähnchenfarbe nicht zu sehr von der eigenen Haarfarbe abweichen. Mit den sogenannten Highlights wirkt das Haar optisch fülliger und ist daher für Frauen mit feinen Haaren sehr gut geeignet. Mit den Highlights kann man aber auch ganz gezielt nur einzelne Partien betonen, wie den Pony zum Beispiel. Um sich diese Highlights selber zu setzen, gibt es mittlerweile viele Anwendungen, die man ganz bequem zu Hause durchführen kann.

Das Gegenteil von den oben beschriebenen Highlights sind die sogenannten Lowlights. Hier werden dem Haar nämlich dunkle Strähnchen verpasst. Sie setzen im Haar mehr Kontraste und verleihen dem Haar mehr Tiefe und lassen es optisch voller wirken. Genau wie die Highlights sind auch die Lowlights besonders für Frauen mit feinen Haaren sehr gut geeignet.

Weitere Strähnchen-Arten finden Sie im nächsten Artikel.

Hilfe für trockene und strapazierte Haare.

Wer zu trockenem oder strapazierten Haaren neigt, sollte mal das Pflegeprodukt Haarmilch in seinen Pflegeplan aufnehmen. Gerade lange Haare neigen ja bekanntlich dazu auszutrocknen. Die Folge sind sprödes widerspenstiges Haar und im schlimmsten Fall entsteht der gehasste Spliss. Hier kann die Haarmilch Abhilfe schaffen. Denn im Gegensatz zu ähnlichen Pflegeprodukten wie einer Haarkur oder einer Haarmaske, verfügt die Haarmilch über eine deutlich flüssigere Konsistenz und kann dadurch besser im Haar verteilt werden.

Die Haarmilch versorgt gerade trockene und angegriffene Haare mit einer Extra-Portion Feuchtigkeit und versorgt es so mit wichtigen Pflegestoffen. Im Handel findet man eine breite Palette von Haarmilch-Produkten. Empfehlenswert finde ich persönlich die Produkte, die man nach der Benutzung nicht ausspülen muss. Da die Pflegestoffe direkt im Haar verbleiben, wird das Haar auch nach der Anwendung bis zur nächsten Haarwäsche vor äußeren Umwelteinflüssen geschützt. Mann kann auch die Haarmilch in das trockene Haar einarbeiten, das ist allerdings eine reine Geschmackssache. Egal ob die Haarmilch ins das nasse Haar oder trockene Haar eingearbeitet wird, man sollte die Haarmilch gut ein massieren.  Nach der Anwendung kann man die Haare wie gewohnt frisieren und stylen.

Ein großer Vorteil der Haarmilch ist, dass die Haare nach mehrmaliger Anwendung wesentlich seidiger und glänzender aussehen. Haarbruch, Spliss und spröden Haaren wird so deutlich vorgebeugt. Für colorierte Haare hat die Haarmilch sogar noch den Vorteil, das die Haarfarbe länger hält durch die Anwendung. Die Haare haben mehr Glanz.

Wer sich selber mal an einer Haarmilch – Herstellung probieren möchte, der kann ja mal folgendes ausprobieren. Alles was man dazu benötigt, ist ein Eigelb und etwas Olivenöl. Einige Milliliter Olivenöl werden mit dem Eigelb vermischt und dann auf das nasse Haar aufgetragen. Mann kann auch noch einen Esslöffel Honig hinzufügen – das kann jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist aber, dass diese Mischung nach der Anwendung ausgewaschen werden muss.

Unverzichtbar – die Spülung

Eine richtige Haarwäsche ist für gesundes Haar unumgänglich. Die alte Pflegerest müssen ordentlich herausgebürstet werden und erst dann kann man mit der Haarwäsche beginnen. Das man ein Shampoo, welches auf die eigenen Bedürfnisse des Haares abgestimmt ist, verwendet braucht man hier wohl nicht ausdrücklich erwähnen. Gründliches ausspülen mit lauwarmen Wasser ist ebenfalls wichtig. Nach dem Ausspülen sollte man auch eine geeignete Spülung verwenden.

Spülungen, oder auch Conditioner genannt, gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Anwendungen. Spezielle Spülungen gibt es für trockene Haare, splissanfälliges Haare oder für feines Haar. Auch kann man wählen, ob man eine Spülung zum auswaschen oder zum nicht auswaschen möchte. Eine Spülung ist wichtig für das Haar, den die Reibung beim Shampoonieren raut die Schuppenschicht der Haare auf, so dass das nasse Haar ruppig wirkt und sich die Haare ineinander verhaken können. Das erschwert das Durchkämmen und die Haare können hierbei noch zusätzlichen Schaden nehmen, in dem sie abbrechen oder abgerissen werden durch den Kamm. Eine Spülung verhindert all das, denn sie versorgt die äußere Schuppenschicht mit Proteinen und Wirkstoffen, die die aufgeraute Schuppenschicht sofort wieder glätten. Das Ergebnis: die Haare sind geschmeidig, nicht widerspenstig und lassen sich auch besser kämmen.

Ein zusätzlicher Pflegeeffekt der Spülung ist der unsichtbare Haarschutz. Die Spülung legt sich wie ein unsichtbarer Schutzfilm um das Haar und schützt so das Haar vor äußeren Einflüssen. Da dieser Pflegeeffekt nur bis zur nächsten Haarwäsche hält – sollte die Spülung ihr treuer Begleiter bei jeder Haarwäsche sein. Somit sind Sie und ihr Haar immer bestens geschützt und ihr Haar wird es ihnen mit Geschmeidigkeit und herrlichen Glanz danken. Aber etwas ganz wichtiges noch zum Schluss. Wenn man eine Spülung benutzt, sollte man im Anschluss keine Haarkur benutzen. Denn beide Komponenten zusammen beschweren das Haar nur unnötig.